Vernetzung und Projekte

connect Dreiländereck engagiert sich für clusterübergreifende Kooperationen und Zusammenarbeit in Netzwerken und beteiligt sich als Partner in Förderprojekten

connect Dreiländereck ist:

connect Dreiländereck führt trinationale Veranstaltungen durch mit:

connect Dreiländereck ist assoziierter Partner in zwei INTERREG-Projekten:

connect Dreiländereck engagiert und beteiligt sich in Förderprojekten

Baden-Württemberg

  • Clusterpolitik in Baden-Württemberg

    Clusterpolitik in Baden-Württemberg

    Clusterinitiative connect Dreiländereck in der Datenbank

    Die Clusterpolitik des Landes Baden-Württemberg versteht sich als Impulsgeber mit dem Ziel, nachhaltige und sich langfristig selbsttragende Strukturen aufzubauen und die Cluster-Akteure mit bedarfsorientierten Angeboten im Entwicklungs- und Professionalisierungsprozess zu unterstützen. Dazu sind alle clusterpolitischen Maßnahmen systematisch aufeinander abgestimmt. Die baden-württembergische Cluster-Strategie ist gekennzeichnet durch Dialogorientierung, einen bottom-up-Ansatz und eine aktive Einbeziehung aller Cluster-Akteure.

    Cluster-Datenbank
    Clusterpolitik Baden-Württemberg
    Cluster-Datenbank, Aufnahmekriterien

     

  • IT Bündnis Baden-Württemberg

    IT Bündnis Baden-Württemberg

    connect Dreiländereck ist Gründungsmitglied

    Regional verwurzelt, landesweit vernetzt
    Hervorgegangen aus der Landesinitiative smart businessIT schlägt das IT-Bündnis mit seinen 12 IT-Netzwerken wichtige Brücken über die Regionen und Disziplinen hinweg, um Digitalisierungs- und Innovationspotentiale für kleine- und mittelständisch Unternehmen zu erschließen und zu nutzen. Als eine bundesweit einmalige Infrastruktur sieht das Bündnis seine Aufgabe darin, den auch von der Landesregierung unterstützten Digitalen Wandel verstärkt in die mittelständischen Unternehmen und IT-Regionen Baden-Württembergs zu tragen.

     

    Informationen zum IT Bündnis BW

    itbuendnis.de

  • Innovationsforum DIGISTRABW - Methodisch und cross-sektoral zur Digitalisierungsstrategien für KMU

    Innovationsforum DIGISTRABW - Methodisch und cross-sektoral zur Digitalisierungsstrategien für KMU

    connect eines von vier Netzwerken aus BW, die im Rahmen des Projekts einen regionalen Innovationsraum aufbauen

    Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) öffnet die digitale Transformation den Weg hin zu neuartigen Geschäftsmodellen und Wertschöpfungsketten. Dabei muss der erste Schritt das Erarbeiten einer Digitalisierungsstrategie sein, d.i. eine dokumentierte Form der strategischen Situationsanalyse und Planung der Maßnahmen und Initiativen des jeweiligen Unternehmens.
    Grundlage jedes methodischen Vorgehens sind Kreativitätstechniken. Welche bestehenden Methoden sich gerade für KMU eignen und bei Digitalisierungsvorhaben bewähren, ist noch nicht systematisch erkundet worden. Das Vorhaben will daher klären, welche aus einer zunächst ausgewählten Zahl an kreativitätsfördernden Methoden im ersten Schritt der Digitalen Transformation besonders geeignet scheinen.

    Das Projekt "DIGISTRABW" findet im Rahmen der Innovationsforen Mittelstand des Bundesministeriums für Forschung und Bildung statt. Projektträger ist das DIZ Digitales Innovationszentrum Karlsruhe.

     

    Projektlaufzeit
    1. Oktober 2018 bis 30. Juni 2019

    Elemente und Teilnahme der connect Dreiländerck/teilnehmende KMU aus den Landkreisen Lörrach und Waldshut

    • Innovationjam an der Hochschule Pforzheim (Januar 2019)
    • vier Kreativitätsworkshops: Termin für connect Dreiländereck 13. März 2019 in Waldshut-Tiengen
    • Abschlussveranstaltung in Karlsruhe (Juni 2019)

     

    Weiterführende Informationen

    Innovationsforen Mittelstand

    DIZ Digitales Innovationszentrum

Dreiländereck & Hochrhein-Bodensee

  • BaselAreaSwiss

    BaselAreaSwiss

    BaselArea.swiss ist die Innovationsförderung und Standortpromotion der Nordwestschweizer Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura. 

    BaselArea.swiss beschäftigt heute 20 Mitarbeitende und verfügt über ein Grundbudget von 5 Millionen Franken pro Jahr, das von den drei Kantonen sowie vom Staatssekretariat für Wirtschaft SECO getragen wird.
    Kernaufgabe von BaselArea.swiss ist es, die Stärken des Wirtschaftsstandorts Nordwestschweiz nach aussen zu tragen sowie Firmengründer und Unternehmen aus dem In- und Ausland bei der Umsetzung ihrer Innovations- und Geschäftsvorhaben in der Region zu unterstützen.
    Im Zentrum der Leistungserbringung von BaselArea.swiss stehen die Pflege und der kontinuierliche Ausbau eines qualifizierten Netzwerks von Entscheidern, Innovatoren, Experten und Multiplikatoren. Auf der Basis dieses Netzwerks vermittelt BaselArea.swiss ihren Kunden den gezielten Zugang zu Wissen und spezialisiertem Know-how.

     

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  • Campus Industrie 4.0

    Campus Industrie 4.0

    Innovation, Talente, Netzwerk:


    Campus Industrie 4.0 zielt darauf ab, eine Reihe von technologischen Fachkenntnissen und Fähigkeiten bereitzustellen, um deren Transfer zu erleichtern und die Wettbewerbsfähigkeit von mehr als 6.000 regionalen Industrieunternehmen zu beschleunigen. Dieses Angebot wird es ihnen auch ermöglichen, ihre Aktivitäten auf Märkten mit hohem Potenzial zu diversifizieren.
    Die Wirtschaftsakteure des Süd Elsass setzen sich in vier strategischen Geschäftsbereichen ein: Industrie 4.0, Digitalisierung, Werkstoffe, und Mobilität.

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  • Upper Rhine 4.0 - Trinationales Kompetenznetzwerk Industrie 4.0

    Upper Rhine 4.0 - Trinationales Kompetenznetzwerk Industrie 4.0

    Assozierter Partner des Interreg Oberrhein Projekts

    Ziel des Projekts ist es, die KMUs in deren Prognose- und Anpassungsprozessen bzgl kommender technologischer und menschlicher Veränderungen zu begleiten, indem ein geeignetes Ökosystem gegründet wird und die Entwicklung und Integration technologischer, struktureller, organisatorischer und wissenstransferbezogener Lösungen gefördert werden, indem Interreg V Oberrhein Seite 20 / 117 Upper Rhine 4.0 (Ref : 2899 | Version : 6 | Eingereicht (erheblich)) Eingereichte Version das Projekt sich im Einklang mit den existierenden Strategien und Tools (SRDEII, Hightech 2020, Stratégie Industrie 2025) entfaltet. Der Oberrhein wird sich als Mustergebiet und technologisches Schaufenster verankern. 

    Das Projekt verfolgt 5 spezifische Ziele:

    • Verbesserung des gemeinsamen Wissensbestandes und Entwicklung von Strategien: Bestands- und Problemaufnahme und Zukunftsvisionen von Industrie 4.0 in 5-10 Jahren im OR
    • Steigerung der Kompetenz der Arbeitnehmer von den KMUs: Kartierung existierender Ausbildungen, Fachprofilen/Kompetenzen, Weiterbildungsmodulen, Vernetzung existierender Plattformen und Events z. B. Sommerschulen oder Hackathons
    • Förderung von Zusammenarbeit und Synergien zwischen verschiedenen Akteuren von Industrie 4.0: gemeinsame Projekte mit Unternehmen, Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen, sowie FuE- oder Forschungsprojekte, grenzüberschreitende Workshops und Messen und Betreuung eines trinationalen Leuchtturm-Unternehmen-Netzwerkes
    • Identifizierung und Vernetzung von Exzellenzeinrichtungen für Zusammenarbeit, Wissensgenerierung, Innovation und Schulung durch eine interaktive Plattform: Vernetzung existierender Sites, die als Schaufenster der innovativen Technologien der Unternehmen des OR dienen und die Schulungs- und Co-Workingräume für verschiedene Akteure anbieten
    • Verbreitung von Informationen bei KMUs des OR und Bekanntmachung der Expertise dieses Raums jenseits seiner Grenzen: Bekanntmachung des Projekts bei den Unternehmen und deren Sensibilisierung für die Thematik Verbreitung von Best Practices und gemeinsame Teilnahme an Messen außerhalb der Region

     

    Projektlaufzeit:  2017 - 2020

     

    Weitere Informationen:

    Upper Rhine 4.0
    INSA Strasbourg (Projektträger)

  • Bewertung und Erprobung neuer Formen grenzübergreifender Kooperationen mit 3D-Druck

    Bewertung und Erprobung neuer Formen grenzübergreifender Kooperationen mit 3D-Druck

    Assozierter Partner des interreg Alpenrhein | Hochrhein | Bodensee Projekts

    Mit der zunehmenden Digitalisierung und der Vernetzung von Fertigungsanlagen auch über die Distanz (Internet of Things) entstehen neue Geschäftsmöglichkeiten und -modelle (Industrie 4.0). Eine Technologie, die diesen Trend aktuell besonders beflügelt, ist 3D-Druck bzw. die additive Fertigung. Anstatt Produkte zentral an einem oder nur wenigen globalen Produktionsorten herzustellen, zu verpacken und danach physisch weltweit in die Zielmärkte zu transportieren, ermöglicht es die additive Fertigung die digitale Fertigungsinformation über eine Datenleitung an einen beliebigen Ort zu transferieren und das physische Produkt direkt im Zielmarkt oder sogar am Zielort zu erstellen. Im Ansatz könnten so erhebliche Transportaufwendungen eliminiert werden und der CO2-Footprint von Unternehmen markant reduziert werden. Zudem können Produkte "on demand" gefertigt werden, anstatt diese in Lagerhäusern und Transportcontainern anzuhäufen, was insbesondere bei selten benötigten Ersatzteilen von grossem Interesse ist. Kapitalbindungskosten in Form von nicht unmittelbar benötigten Produkten können dadurch eingespart werden.
    Dies alles kann zu grösseren Verwerfungen der heutigen Geschäftsmodelle in der industriellen Fertigung führen. Gerade für die in der Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein-Region besonders oft anzutreffenden KMUs, die regional ausgerichtet, mit hoher Qualität und kleinen Stückzahlen ihre Kundschaft bedienen, ergeben sich daraus sowohl Chancen als auch Gefahren. So kann damit gerechnet werden, dass es zukünftig auch Grossfirmen einfacher möglich sein wird, kleine individuell angepasste Stückzahlen zu produzieren, was sie zu Konkurrenten der angesprochenen KMUs macht. Andererseits kommen viele Absatzmärkte für diese KMUs viel näher, da sie auch grössere Aufträge zusammen mit einem weit entfernten „Druck- resp. AM-Center“ und somit global umsetzen können. Obwohl dieses Vorgehen grundsätzlich technisch bereits machbar scheint, wirft die operative Umsetzung viele offene Fragen auf. Gerade die Möglichkeit, dass bei einem solchen Prozess die beteiligten Firmen in verschiedenen Ländern und damit Rechts-, Politik-, Wirtschafts- und Kulturräumen sitzen, gilt es genauer zu beachten. Dies z.B. in Bezug auf kulturell  unterschiedliches Qualitätsverständnis, die Sicherstellung von Passgenauigkeiten für den weiteren Einbau der Produkte in grösseren Baugruppen, die Bereitstellung verschiedener Rohmaterialien für die additive Fertigung, sowie möglicherweise wichtige, lokale Fertigung-Einflussfaktoren wie Klima (Wärme, Luftfeuchtigkeit, etc.), Stromversorgungssicherheit (z.B. Auftreten von Stromunterbrüchen während eines Druckvorgangs) wie auch rechtliche Aspekte und Haftungsabgrenzungen in Schadensfällen. Vor der Realisierung neuer Geschäftsmodelle über grösserer Distanz (sprich global) macht es Sinn, die technische und operative Machbarkeit lokal in einem überschaubaren Raum mit relativ kurzen Distanzen zwischen den Projektteilnehmern zu verifizieren. Das geplante Projekt soll dazu dienen, auftretende Probleme zu identifizieren, konkretisieren und dafür Lösungen zu erarbeiten. Die Region Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein bietet sich hierfür förmlich an, dies aufgrund der vorhandenen Dichte an export-orientierten Unternehmen. Zudem gibt es in dieser Region Forschungseinrichtungen, die sich bereits mit 3D-Druck befassen. Es können sowohl technische, aber auch rechtliche oder interkulturelle Aspekte geprüft werden.

     

    Projektlaufzeit
    1. Januar 2019 bis 21. Dezember 2021

    Lead-Partner
    Hightech Zentrum Aargau AG